Meine Birne – gut geschützt natürlich!

In Ihrem Kopf befindet sich etwas ganz Wichtiges: Ihr Gehirn. Zwar hat das Gehirn selbst herausgefunden, dass es der wichtigste Körperteil ist, aber damit hat es ja auch Recht. Auch wenn es am besten wäre, wenn alle Organe problemlos funktionieren, kann inzwischen dank moderner Medizin vieles ersetzt oder unterstützt werden, nur beim Gehirn funktioniert das eben nicht. Daher ist es umso wichtiger, dass wir unseren Kopf ausreichend schützen. Es ist unwahrscheinlich, dass uns der Himmel oder die sprichwörtliche Decke auf den Kopf fallen wird, aber es gibt genügend andere Situationen in denen ein Helm den entscheidenden Unterschied macht.

 

Funktional und modisch

Eine der offensichtlichen Situationen ist der Straßenverkehr. Bereits im Kindergartenalter, spätestens aber bei der Fahrradprüfung in der Grundschule wird uns erklärt, dass der Helm unverzichtbar ist. Nach einiger Zeit, meist während der Pubertät, wird dann die Frisur allerdings wichtiger (schließlich hat man morgen dafür lange genug vor dem Spiegel gestanden!) und außerdem sieht ein Helm uncool aus. Und so wird er immer häufiger weggelassen. Gerade für Teenager ist es wichtig, mit einem Helm nicht „bescheuert“ auszusehen. Damit man (und natürlich auch frau) sich nicht zwischen Sicherheit und Coolness entscheiden muss, gibt es inzwischen bei Online-Shops wie Mädl Helme die eine große Auswahl an verschiedenen Helmarten und Designs anbieten. Wie gut Sie damit geschützt sind, können Sie in Erfahrungsberichten von anderen Kunden nachlesen und sich so für ein sicheres Modell entscheiden.

 

Helm tragen – ja oder nein?

Gerade beim Fahrradfahren ignorieren viele die Sicherheit eines Helmes und fahren „oben ohne“. In Deutschland sind es nur etwa 7 Prozent der jungen Erwachsenen, die mit Helm fahren. Daher wurde sogar eine neue Initiative gegründet. Ähnlich wie es zu anderen Zeiten Drogen- und Alkoholpräventionsschulungen im Unterricht gab, engagiert sich heute Helm tragen – Vorbild sein dafür, dass mehr Menschen doch mit Helm Radfahren. Häufig wird in diesem Zuge auch eine Helmpfhlict diskutiert. Es gibt nämlich kein Gesetz oder sonstige rechtliche Regelung, die das Tragen von Helmen beim Radfahren vorschreibt, noch nicht einmal für Kinder.

 

Ein Helm für jede Lage

Dabei ist es fast nur beim normalen Fahrradfahren im Straßenverkehr, dass es eine solche Diskussion gibt. Motorradfahrer schützen sich umfangreich (oder sollten dies zumindest) mit Lederkleidung, Pads, Nierengürtel und natürlich einem Helm. Zwar kann ein Motorrad eine wesentlich höhere Geschwindigkeit erreichen als ein Fahrrad, aber in beiden Fällen haben die Fahrer nicht viel Schutz gegenüber einem Auto oder dem Asphalt. Auch beim Radsport gehört der Helm ohne Frage zum Standard: Sie sehen keinen Fahrer der Tour de France ohne Helm. Sind Sie offroad auf Mountainbike-Trecks unterwegs, kommt auch der Fahrradhelm mit ins Abenteuer. Zur Ausrüstung für den Wintersport gehört neben warmer Kleidung und Ski oder Snowboard auch ein Helm, gerne schon in Kombination mit Visier oder Skibrille.

 

Vorteile und Tipps

Es gibt zahlreiche Horrorgeschichten über Unfälle und deren gesundheitlichen Folgen, wenn man keinen Helm getragen hat: nicht nur im Straßenverkehr mit Fahrrad oder Motorrad, sondern auch beispielsweise beim Skifahren und Snowboarden, wie es Michael Schumacher ergangen ist. Ein Helm kann in solchen Fällen den Unterschied zwischen Tod und Leben oder schweren und leichten gesundheitlichen Schäden ausmachen. Daher sollten wir alle Helm tragen. Nur der richtige Helm soll es sein. Lassen Sie sich beraten, probieren Sie unterschiedliche Größen an. Insbesondere bei Fahrradhelmen können Sie mit Pads und verstellbaren Kopfbändern den richtigen Sitz erreichen. Dies ist gerade auch bei Kindern nützlich, die noch im Wachstum sind oder sich zwischen zwei Größen befinden. Achten Sie darauf, die Kinnriemen festzuzurren, ein rutschender Helm hilft ebenso wenig wie gar kein Helm. Nach etwa 5-7 Jahren sollte der Fahrradhelm ausgetauscht werden. Hat der Helm Sie bei einem Sturz geschützt, muss dieser Helm sofort getauscht werden.

 

Auf geht’s!

Mit diesen Tipps sind Sie nun ausgerüstet, wenn Sie sich doch einen Helm zulegen. So steht dem nächsten Fahrradausflug oder Wintersporturlaub nichts mehr im Weg und auf dem Weg zur Arbeit haben Sie ein wenig mehr Schutz. Wir wünschen Ihnen, dass Sie viel Spaß haben und dass Sie den Helm nicht wirklich auf seine Funktionalität testen müssen!